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Stadtentwicklung und Strukturwandel in Oberhausen. Eine historische Perspektive
Stadtentwicklung und Strukturwandel in Oberhausen. Eine historische Perspektive

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Kursnummer:
A2130R
Kursstatus:
Der Kurs hat genügend freie Plätze

Strukturwandel steht im öffentlichen Bewusstsein der Oberhausener Bürgerschaft als ein dramatischer Schrumpfungsprozess von Kohle, Eisen und Stahl, dem zehntausende Arbeitsplätze zum Opfer fielen. Dabei wird die zeitliche Dimension meist verbunden mit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts, das die Schließung der Zeche Concordia vor Ort einleitete und das mit dem Bau der Neuen Mitte Oberhausen endete. Doch wirtschaftshistorisch ist Strukturwandel weit mehr: die völlige Verschiebung der Gewichte von der Agrarwirtschaft zur Industriewirtschaft im 19. Jahrhundert und nachfolgend zur Dienstleistungswirtschaft. Und sogar dieser moderne, zweite Teil des Strukturwandels begann in Oberhausen spürbar bereits 100 Jahre vor dem Centro.

Das Stadtarchiv führt von 2018 bis 2020 das vom LVR geförderte Projekt "Stadtentwicklung und Strukturwandel in Oberhausen aus historischer Perspektive" durch. Bisher unbekannte Archivstücke werden erschlossen und systematisch ausgewertet. Der Leiter des Stadtarchivs, Dr. Magnus Dellwig, nimmt Sie mit auf eine kleine Zeitreise durch den Strukturwandel in Oberhausen und präsentiert erste Forschungsergebnisse des Projekts.

Die Veranstaltung findet im Stadtarchiv, Eschenstr. 60, statt und ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Foto(s):
Stadtarchiv Oberhausen (Bild: Stadtarchiv Oberhausen)

Termin:
Do. 04.06.2020
Dauer:
1 Abend
Uhrzeit:
18:00 - 19:30 Uhr
Dozent/-in:
Kursort(e):
  • Stadtarchiv, Eschenstr. 60
    Eschenstr.
    46049 Oberhausen
Kosten:
0,00 EUR

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